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Grenzenloses Ehrenamt in Europa – Freiwilligenarbeit international​

Wie arbeiten internationale Projekte mit Freiwilligen, was können wir voneinander lernen? Wie baut man ein mehrsprachiges Netzwerk in mehreren Ländern auf und wie festigt man den Zusammenhalt? Welche Hürden und Schwierigkeiten gibt es in der länderübergreifenden Arbeit, und wie kann man sie überwinden? Was sind die Wünsche an die europäische Politik und Verwaltung, um die Arbeit von Freiwilligenprojekten zu unterstützen? Darum ging's in der Paneldiskussion des Projektbüros am 6. Mai mit spannenden Gästen. Diskussion verpasst? Kein Problem, denn hier gibt's die Aufnahme.

©  S. Hermann & F. Richter (Pixabay)

Freiwilliges Engagement ist das Rückgrat vieler Organisationen und Projekte, die sich für eine bessere Gesellschaft engagieren. Auch bei internationalen Projekten ist ehrenamtliche Unterstützung von großer Relevanz. Neben der Möglichkeit des grenzübergreifenden Austausches gibt es hierbei auch besondere Herausforderungen: Die Gestaltung einer passenden Struktur und guter Abstimmungsprozesse, die Koordination einer fruchtbaren Zusammenarbeit sowie die Motivation der Freiwilligen aus der Ferne – nicht nur in Pandemiezeiten. Gleichzeitig arbeiten auch viele lokale Organisationen mit internationalen Freiwilligen, die ihre Arbeit bereichern, aber auch besondere Anforderungen an die Akquise und Betreuung stellt.

Auf dem Panel diskutierten nachstehende Vertreterinnen und Vertreter von Projekten, die bereits erfolgreich international arbeiten:

  • Helena Nepp, European Youth Parliament ​ (EYP), im Bild rechts unten
  • Kathleen Wabrowetz, Deutsches Rotes Kreuz​ (DRK), im Bild links oben
  • Bettina Hartmann, Senior Experten Service ​(SES), im Bild rechts oben
  • Willy Brim, Internationaler Bund Berlin-Brandenburg​ (IB), im Bild oben mittig

 Die Veranstaltung moderierte Dr. Frank Heuberger (BBE), im Bild links unten.

Im Anschluss an die Diskussion gab es ein digitales Get-Together mit den Panelteilnehmerinnen  und -teilnehmern sowie Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Organisationen und mit weiteren Akteurinnen und Akteuren der Europäischen Freiwilligen- und Förderlandschaft, u.a. vom Förderprogramm “Europa für Bürgerinnen und Bürger” und vom Europäischen Solidaritätskorps. Diese Veranstaltung des Projektbüros der Freiwilligenhauptstadt fand in Zusammenarbeit mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) statt. 

HIER gibt's die gesamte Podiumsdiskussion für euch: