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Gemeinsame Sache - Berliner Freiwilligentage 2021

Vom 10. bis 19. September fanden in Berlin die Freiwilligentage mit vielfältigen Aktionen statt, an denen sich alle Berlinerinnen und Berliner beteiligen konnten. In den Mitmach-Aktionen vor Ort im Kiez, digital oder zuhause setzten die Engagierten ein Zeichen für ein solidarisches Berlin: Hochbeete bauen, Nistkästen für Bienen errichten, mit Politikerinnen und Politikern über den Kiez diskutieren, Flussufer vom Müll befreien und vielem mehr. An den insgesamt 350 Aktionen beteiligten sich eine Vielfalt Berliner Initiativen, Vereine, Verbände, Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Verwaltung.

Mitarbeitende der Senatsverwaltung Integration, Arbeit und Soziales halfen mit, einen Lebensturm für Insekten und Wildtiere in der Hasenheide zubauen. © Holger Groß

Berlin, seit 2021 auch Europäische Freiwilligenhauptstadt, steht wie kaum eine andere europäische Großstadt für freiwilliges Engagement und eine engagierte Zivilgesellschaft. Mit den Freiwilligentagen, die unter dem Motto "Gemeinsame Sache" standen, machten der Paritätische Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V., der Tagesspiegel und viele Partnerinnen und Partner das freiwillige Engagement in der Stadt sichtbar. Im Vordergrund stand die Botschaft, dass Engagement das Miteinander stärkt und damit auch die Demokratie. Schirmherr war auch in diesem Jahr der Regierende Bürgermeister Michael Müller. Zum Start der "Gemeinsamen Sache" wurde das Positionspapier „Starkes freiwilliges Engagement heißt starke Zivilgesellschaft in Berlin!“ veröffentlicht. Es richtet sich mit Empfehlungen an Politik und Verwaltung. 130 Akteurinnen und Akteure haben das Papier bereits unterzeichnet.

An alle, die bei den Berliner Freiwilligentagen mitgemacht haben, dabei waren und GEMEINSAME SACHE gemacht haben, DANKE!

Das nachstehende Video gibt einen Einblick in die Freiwilligentage: