Das Projektbüro

Ab jetzt radeln wir gemeinsam, als Tandem, unser Projektbüro heißt nämlich offiziell Tandem-Projekt-Büro. Tandem passt zu uns, denn wir mögen umweltfreundliche Bewegung und wir sind schließlich zwei Organisationen. Wir, das sind die Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa und das betterplace lab. Wir wollen etwas in unserer Gesellschaft verändern. Nachhaltig. Mit vereinten Kräften und dem Mut, auch mal neue Wege zu gehen. Während die Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa ihre Vision eines von jungen Menschen gestalteten Europas der Offenheit, Solidarität und Demokratie einbringt, liegt der Fokus des betterplace lab auf den sozialen Potentialen der digitalen Transformation. Das Projektbüro ist Anlaufstelle für die Umsetzung und Koordinierung des Aktionsjahres. Alle Fäden laufen im Projektbüro zusammen. Kommunikativ begleitet wird das Jahr von Berlin Partner, mit Unterstützung des Berlin-Partner-Netzwerks.

Unsere Mission:

Das vielfältige, sich stets verändernde Engagement im Berlin des 21. Jahrhunderts zu würdigen, mit innovativen Maßnahmen zu fördern und nachhaltig Impulse in die Engagement-Landschaft zu bringen. Wir nehmen die Lupe in die Hand und ergründen die Komplexität des Engagements von heute mit seinen Herausforderungen und Möglichkeiten. Und dann, ganz bescheiden, wollen wir Weichen für die Zukunft stellen.

Unser Wunsch ist es, die vielen Freiwilligen in der Stadt sowie die Organisationen, die mit Freiwilligenzusammenarbeiten, zu erreichen und für die Europäische Freiwilligenhauptstadt Berlin 2021 zu begeistern, damit sie sich einbringen und das Aktionsjahr mitgestalten können. Das gelingt uns nicht allein: ein Lenkungskreis mit Akteurinnen und Akteuren aus der Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft unterstützt uns dabei. Denn auch für unsund das Aktionsjahrgilt: #EntdeckeDasWirInDir

Bevor wir losradeln, stellen wir uns noch vor:

© Peter Adamik

Katharina Foerster, Projektleitung

Neugierde und Zugewandtheit meinen Mitmenschen gegenüber treiben mich an. Als erfahrene Stiftungsmanagerin in den Bereichen Kultur und Gemeinnützigkeit und überzeugte Europäerin gestalte ich gemeinsam mit einem Team aus Mitarbeitenden der Schwarzkopf - Stiftung Junges Europa und betterplace lab, unterstützt durch einen Lenkungskreis, die Aktivitäten zum Aktionsjahr zur Europäischen Freiwilligenhauptstadt Berlin 2021.

Katja Jäger, Forschung

Ich bin überzeugt, dass positiver Wandel in einer digitalen Welt von Menschen gestaltet werden kann. Seit Jahren erforsche ich im betterplace lab, wie Digitalisierung und Demokratie zusammengehen. In meiner Arbeit baue ich Brücken zwischen innovativen Ansätzen – etwa aus der engagierten Civic Tech Community – und etablierten Akteurinnen und Akteure. Für die Europäische Freiwilligenhauptstadt Berlin 2021 untersuche ich, wie Engagement gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

© Peter Adamik
© Peter Adamik

Tobias Frietzsche, Koordinator Sonderprojekte

Als erfahrener Kultur- und Projektmanager mit Expertise in Veranstaltungen und Netzwerken, unterstützte ich das Team des Projektbüros bei der Planung und Durchführung einzelner Projekte und schlage die Brücke zur Freiwilligenarbeit der Programme der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, wie dem European Youth Parliament, Understanding Europe und der Jungen Islam Konferenz.

Yannick Lebert, Innovation & Konzept

Ich interessieremich für eine gemeinwohlorientierte Zukunft. Dazu forsche, schreibe und gestalte ich an allen Ecken und Enden. Für die Europäische Freiwilligenhauptstadt Berlin 2021 erkunde ich die großen und kleinen Fragen im Engagement-Feld, bündele die Themen und entwickele spannende Aktionsfelder und Veranstaltungen, die uns in diesem Jahr begleiten werden.

© Peter Adamik
© Peter Adamik

Leonie Stamm, Projektmanagerin

Ich unterstützte als Projektmanagerin der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa die Aktivitäten zum Aktionsjahr der Europäischen Freiwilligenhauptstadt Berlin 2021 nicht nur mit meiner Expertise, sondern auch mit jeder Menge Motivation: Schon immer freiwillig engagiert, bin ich überzeugt davon, dass freiwilliges Engagement Demokratie und sozialen Zusammenhalt stärkt.

Stephan Peters, Wirkungsanalyst

Ich bin Trendforscher im betterplace lab. Mit meiner Expertise in den Bereichen Digitalisierung, Innovation und Wirkung setze ich mich dort für einen Wandel zum Wohle der Menschheit ein. Für die Europäische Freiwilligenhauptstadt Berlin 2021 übernehme ich die Wirkungsanalyse.

© Peter Adamik
© Peter Adamik

Susanne Kruza, Redakteurin

Als Redakteurin begleite ich das Aktionsjahr in Bildern, Worten und Texten. Ich schreibe über das vielfältige freiwillige Engagement der Berlinerinnen und Berliner, suche nach spannenden Geschichten, Themen und Beiträgen aus der Zivilgesellschaft. Engagement sichtbarzumachen, zuwürdigen, andere zu inspirieren durch diese Webseite und darüber hinaus – das ist mein Beitrag im Projektbüro.

Sofia Auersperg-Breunner © privat

Sofia Auersperg-Breunner, Sachbearbeiterin Finanzen

Ich unterstütze in der Administration des Projektbüros die Aktionen unserer Projektpartner im Rahmen der Europäischen Freiwilligenhauptstadt Berlin 2021. Heute ist es wichtiger denn je, das herausragende Engagement von Ehrenamtlichen zu würdigen, Ihnen Wertschätzung entgegenzubringen, um auch andere Menschen für Freiwilligenarbeit zu begeistern, und das Gemeinweisen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Laura Frömberg, Werkstudentin

Als Werkstudentin wirke ich bei der Umsetzung des Projektes mit. Dabei unterstützte ich die Forschung rund um das einzigartige Engagement in meiner Heimatstadt Berlin sowie diekonzeptionelle Gestaltung und Umsetzung des Jahres. Nebenbei studiere ich den Master Nonprofit-Management und Public Governance. So kann ich durch die Synergie aus Theorie und Praxis zumProjekt beitragen.

© Peter Adamik
© Peter Adamik

Sofio Rukhadze, Freiwillige

Ich habe angefangen als europäische Freiwillige im Projekt zur Europäischen Freiwilligenhauptstadt Berlin 2021 zu arbeiten, weil ich mich für Freiwilligenarbeit und den Unterschied, den sie in der Weltmachen kann, begeistere. Ich glaube, dass selbstlose gute Taten noch mehr gefördert und entwickelt werden sollten, damit mehr Menschen den Wunsch und die Chance haben, sich zu beteiligen. Während meiner Zeit in Berlin hatte ich die Möglichkeit, viele Menschen zu treffen, die sich dafüreinsetzen, die Welt durch Freiwilligenarbeit zu verändern, und die mich dazu inspiriert haben, dengleichen Weg zu gehen.